Gut gemeinte Sätze.
Hobbytherapeuten & Gaslighting-Pros wieder am Start.
PEM-Brandbeschleuniger: ON.
Und plötzlich willst du beweisen, dass du krank genug bist.
Und du fragst dich, ob du dich einfach nur anstellst.
Und zack, ist wieder der ME/CFS-Hochstapler-Modus aktiv.
Zusammenreißen. Funktionieren. Durchhalten.
The show must go on.
Nicht, weil die Leute böse sind.
Nicht, weil du zu sensibel bist.
Sondern weil dein inneres System sofort anspringt.
Zack.
Zweifel an der Diagnose.
Zack.
Schuldgefühl, weil andere ja auch müde sind.
Zack.
Leistungsmodus. Zusammenreißen. Durchziehen.
Und irgendwo im Hintergrund läuft der alte Klassiker:
„Reiß dich halt zusammen.“ Überlebensmodus on. Recovery verschieben
wir auf später.
Hobbytherapeuten verschwinden nicht.
Gaslighting-Pros haben 24/7 Bereitschaftsdienst.
Und „gut gemeint“ ist leider kein Schutzfaktor. Es wirkt trotzdem toxisch. Es bringt nichts zu erklären, richtigzustellen oder zu hoffen, dass die Person das ME/CFS Universum
versteht. Und sind wir mal ehrlich:
Du hast dafür auch absolut keine Energie.
Der einzige Ausweg:
Innerlich komplett raus aus dem Game zu gehen.
Nicht diskutieren. Nicht kontern. Nicht innerlich Recht behalten wollen.
Sondern radikal aufhören, innerlich mitzuspielen.
Denn solange du etwas beweisen willst, dass du krank genug bist, dass du dich genug anstrengst, dass du dich nicht anstellst, arbeitet dein Körper gegen dich.
Und genau das ist auch der Punkt, an dem Recovery jedes Mal wieder ausgebremst wird.
Kurzfassung: Ich kenne das Spiel. Von außen und vor allem von innen. Und ja, Selftalk kann so grausam sein.
ME/CFS. Post-Vac. Crash-Erfahrung. Und ja, ich weiß ziemlich genau, was NICHT hilft.
Spoiler: Sich zusammenreißen gehört definitiv dazu.
Davon hast du mehr als genug. Dein Nervensystem auch.
Ich spreche über das, was ich selbst jahrelang praktiziert habe und was mir zuverlässig das ein oder andere Mal ein "Recovery-Bein" gestellt hat:
gesünder wirken, als es mir eigentlich ging
mir Ruhe erst zu erlauben, wenn gar nichts mehr ging
innerlich jedes Mal Gegenargumente sammeln
mich endlos zurechtfertigen, auch vor mir selbst
und mich ernsthaft zu wundern, warum der Körper wieder dichtmacht und zu allen guten Bemühungen "Nö" sagt.
ME/CFS-Klassiker. Weit verbreitet. Leider komplett kontraproduktiv.
Dein Nervensystem hat keine Lust und keine Kapazitäten mehr,
jedes Mal innerlich auszurasten, nur weil wieder jemand einen „gut gemeinten“ Satz droppt. Und meine Audios sind dafür da, dass genau
das aufhört. Nicht heute mal
achtsam. Nicht morgen mal reflektiert. Sondern grundsätzlich. Immer.
Die Sätze kommen weiter.
Hobbytherapeuten auch.
Gaslighting-Pros sowieso.
Aber sie bleiben nicht mehr bei dir hängen.
Keine Diskussion im Kopf.
Kein inneres Zusammenreißen.
Kein „Ich muss mich erklären“.
Kein nachträglicher Crash, weil du wieder funktioniert hast.
Teflonschicht aktiv.
Nicht durch:
Affirmationen
positives Denken
Achtsamkeitsübungen
Selbstbetrug
„Wir haben uns alle lieb“
Sondern durch etwas viel Banaleres und viel Wirksameres:
Der innere Nährboden für diese Botschaften verschwindet.
Kein Zweifel mehr an der Diagnose.
Kein inneres Leistungsdrama.
Kein Reflex, dich beweisen zu müssen.
Wenn nichts andockt, kann nichts triggern. Punkt
Nein. Keine Affirmationen. Keine „Denk doch einfach anders“-Nummer. Kein positives Denken auf Zwang oder Befehl.
Es geht um einen inneren Shift, der Energie spart und nicht kostet.
Nein. Du musst nichts analysieren, nichts aufwühlen, nichts „heilen“. Es geht nicht um Vergangenheit, sondern um das, was jetzt automatisch abläuft und wie das gestoppt werden kann.
Wenn du getriggert bist. Oder danach.
Oder abends, wenn dein System noch auf „Beweisen & Durchhalten“ steht. Kein Plan. Keine Reihenfolge.
Kein „du solltest“.
Kurz genug, um sie auch mit Brain Fog zu hören.
Lang genug, um wirklich etwas zu verändern.
Kein Gelaber. Kein Drumherum. Real Talk.
Dann bist du hier absolut richtig.
Die Audios sind nicht dafür da, dich abzuhärten, sondern dafür, dass dein Nervensystem nicht mehr andockt.
Gerade dann.
Wissen ist selten das Problem.
Der automatische Reflex danach schon.
Nein. Und das will es auch nicht sein.
Es ist ein ergänzender Baustein für den Alltag. Nein. Und das soll es auch nicht sein. Hier geht es um das, was niemand für dich übernehmen kann:
Andere können Impulse geben. Erklären. Behandeln. Begleiten.
Aber Recovery entscheidet sich im Inneren. Und zwar jeden Tag. Diese Audios sind Selbstcoaching auf Augenhöhe, nicht gegen Medizin, sondern an den Stellen, wo du selbst den größten Hebel hast.
Ja.
Weil du hier nichts „durchziehen“ musst. Du hörst zu. Der Rest passiert von allein.
Dann hast du 7 Euro investiert und ein klareres Gefühl dafür,
was dir nicht hilft. Auch das spart langfristig Energie.
Diese Audios ersetzen keine medizinische Beratung. Wenn du ernsthafte gesundheitliche Beschwerden hast, ist es wichtig, dass du einen Arzt oder Therapeuten deines Vertrauens konsultierst. Deine Gesundheit steht an erster Stelle – und dieser Kurs ist eine unterstützende Begleitung auf deinem Weg zu mehr Wohlbefinden, keine medizinische Behandlung.